Ich sage Danke!!!

Sonntag, 04.04.2010

Nun bin ich wieder Zuhause angekommen und der Alltag holt ein schneller ein als einem lieb ist. 
Jihaaaa, als erstes bin ich mit meinem Autochen 220km/h auf der rechten Seite also Lenkradseite... über die Autobahn nach Hause gedüst.
Nachdem ich meine zwei riesen Koffer mit je 23,2kg und 21,8 kg, sowie mein  Handgepäck von 7kg und meine restlichen Sachen, in meine Wohnung gehieft habe, habe ich die Heizung angemacht und ich mich auf meine Couch geschmissen. konnte ich trotz schlimmer Müdigkeit nicht, dafür gingrn mir zu viele Sachen durch den Kopf.
Leider ist meine 2,30m hohe Pflanze, die ich so sehr vergöttert und seit 20 Jahren gepflegt habe, eingegangen da sie überwässert wurde. Ich war ein wenig, nein sehr viel traurig.


War komisch nach Hause zu kommen. Was ist nach Hause? Wo ist man Zuhause?

Kirsten kam vorbei, damit ich mich nicht so alleine fühle und wir sind was einkaufen gegangen,der Kühlschrank hatte sich einfach nicht von selbst gefüllt und Sachen auspacken- ungefähr 6 Maschinen Wäsche standen auf dem Programm.
Dann band sie mir aber im Auto einen Schal um die Augen und entführte mich. Nach einer langen Fahrt durch Deutschland kamen wir an - bei meiner Schwester. Sie hatte ein paar meiner Liebsten eingeladen und überraschte mich mit Essen und Trinken, einer suuuuper tollen Deko und einem tollen Geschenk.

überraschungüberraschung
Ganz, ganz süß. Endlich wieder sie, meinen Bruder, Jochili, Simone und Luc in den Arm nehmen...
                     
Dennoch wird die nächste Zeit sicherlich sehr komisch für mich werden.
Zuhause, nicht mehr in Dorms schlafen, viele Gedanken die mir durch den Kopf schwirren.


Ich durfte mit dieser Reise tolle Erfahrungen sammeln und eine wunderschöne Zeit erleben.
Nicht immer war es einfach, es waren sogar teilweise sehr schlimme und harte Tage und Wochen dabei. Tage an denen ich meine Freunde gebraucht und vermisst habe.
Tage an denen ich einfach meine Ruhe wollte, mich in eine Ecke setzen und weinen. Nach Hause wollte...
Aber es gab auch so so so so so so viele unbeschreibliche Momente, die mich die Welt, mein Leben, mein Zuhause mit anderen Augen sehen lassen haben.
Nicht nur die traumhafte Landschaft, wie ihr auf den Bildern sehen konntet, sondern auch die Menschen, deren Einstellung zum Leben und meine Reise selbst, die ich für mich alleine am anderen Ende der Welt begonnen habe (und das hat mich ne Mende Mut gekostet), haben mich geprägt.
Meine Reise war auch eine Reise zu mir selbst, die mir viele Türen zu mir selbst geöffnet oder zumindest aufgezeigt hat.
Ich kann nur hoffen, dass ich all diese Wege, die mir nun offen stehen, all die Erfahrungen die ich gesammelt habe auch nutzen und umsetzen werde.
Ich hoffe auch, dass ich mir die Offenheit und Fröhlichkeit beibehalten kann, die mir die Menschen (vorallem in Neuseeland) durch ihr Interesse, ihr Lächeln und ihre gute Laune gegeben haben Lachanfall
In der Zeit, weit weg von allem lernt man erst zu schätzen, was man Zuhause hat, und man fragt sich auch was ein Zuhause ist. Wer einem respektvoll gegenüber tritt und wer einem nur falsch ins Gesicht lächelt. 
Man bemerkt, wer einem Freund ist und wer es nie wirklich war. Man denkt über sich und das wirklich Wichtige im Leben nach.


Ich danke Yvonne für die gemeinsame Zeit, die wir in Neuseeland verbracht haben. Eine Zeit mit Höhen und Tiefen, die unsere Freundschaft noch stärker und noch wichtiger gemacht hat.yvonne
Ich danke meinem Freund Jochen, der sich immer um meine Post gekümmert hat (dabei meien Pflanze übersehen hat!!! :-() und sich immer und immer bei mir gemeldet hat. Es fühlt sich an, als wären wir nie getrennt gewesen

jochen
Ich danke Kirsten für ih.ren Besuch in den USA, meine letzten 2 Wochen die ich mit ihr verbringen konnte (auch wenn wir uns dabei in den Ruin gestürtzt habenWinken) - Vegas Baby!

kirsten
Ich danke meiner Schwester, die sich immer bemüht hat, mich per Email oder Telefon auf dem neusten Stand zu halten und mich soooo lieb empfangen hat.

Steph
Ich danke Luc, Simone, Kerstin und Henrik die auch da waren zum in den Arm nehmen.
Ich danke auch Zue, die mir in einer harten Zeit zur Seite stand und wir trotz allem so tolle Sachen erleben konnten.
Ich danke all denen, die meinen Blog verfolgt haben und vorallem aber auch denen, die dies auch durch einen kleinen Kommentar bemerkbar gemacht haben (war nämlich viel Zeit und Arbeit die es mich gekostet hat ;-)).

Ich bin wieder zurück!!!

van ness streetback

Goodby San Francisco - coming home to Germany

Donnerstag, 01.04.2010

San Francisco... "the place to be" wurde uns gesagt.
Unser Hostel lag mitten in der City in Downtown und so lernten wir also sofort auch den "place to be" kennen.

auf dem union squareherzchen
Hier treffen wirklich an jeder Ecke, nein an jedem zweiten Haus, reich auf arm.
Es ist unglaublich, wie viele Obdachlose es hier gibt. Da ist die Taunusstraße oder der Bahnhofsplatz in Frankfurt nichts dagegen.
An jeder Ecke wird gebettelt, musiziert, "kunst" betrieben...um an ein wenig Geld zu kommen.
Manche sind auch einfach ehrlich und schreiben auf ihr Schild: "Why lie, I need a beer!"
Wenn bei uns Abends Essen übrig blieb, habe ich ein richtig schlechtes Gewissen gehabt..

Nun aber zur Stadt. Wir haben uns zunächste ertsmal das Wahrzeichen selbst angeschaut - die Golden Gate Bridge bei Nacht.
Ich muss zugeben ich war ein wenig enttäuscht, da waren mir zu wenig Lichter dran und ausserdem ist sie ja gar nicht Golden (haha)...
Am nächsten Tag sind wir dann die City erkunden...
Die berühmte Cable Car war sehr beliebt und die Touris standen immer Schlange...

an der cable car
Ganz dem Filmklischee entsprechend war die Stadt auch aufgebaut. Block für Block, Viertel zu Viertel anders aber immer die unendlich langen Starßen, welche mit einer Steigung von 80% aufwärts und an der nächsten Kreuzung wieder abwärts gingen. Man kam sich vor, wie beim Achterbahn fahren.

die straßen von san franciscodie stadt
Wir waren auf dem Russian Hill und dem Nobbs Hill, im Embassadero, an The Mission, haben die Stadt von gaaaaanz oben gesehen und sind nochmal zur Golden Gate Bridge nicht bei Nacht.

san francitygolden gate bridge
Es war ein wenig nebelig an dem Tag, aber das hat die Brücke ein wenig mystischer und interessanter gemacht...
Im Golden Gate Park wurde an diesem Tag gerade der Pilotfilm einer neuen Serie in den USA gedreht. war ganz schön viel Trubel und als wir einen Mann, ähm ja es war der Bodyguard des Hauptdarstellers, ansprachen, sprang dieser Schauspieler auch auf und fragte uns woher wir kommen.
Hm...leider wissen wir bis jetzt nicht, wer der asiatische Mann mit seiner San Francisco Mütze bis ins Gesicht gezogen war.

filmdreh

Abends noch ein paar Potskarten für die Zuhausegebliebenen gekauft und geschrieben und mal wieder ging ein Tag zu Ende.
Für den nächsten Tag hatten wir uns mal wieder mehr vorgenommen, als wir schafften. Unsere Zu-Fuß-Erkundungs-Tour wurde dann durch die Tour mit dem roten Hop-On-Hop-off Bus ersetzt. Aber dies ist echt keinem zu empfehlen. War eine richtige Enttäuschung.
Sind also lieber ausgestiegen und haben den Rest doch zu Fuß gemacht. Sowohl Little Italy als auch Chinatown sind ganz nett, aber wirklich klein.

 chinatown

Am Fishermans Wharf waren mal wieder einige Touris unterwegs. Leider fing es etwas an zu regnen, also aßen wir erstmal eine Kleinigkeit.
Für den Nachmittag war unsere Tour nach Alcatraz gebucht, so konnten wir gleich am Hafen bleiben, da es von hier los ging.

Mit einem etwas größerem Boot ging es dann die 2km rüber auf Alcatraz. alcatraz
Dort haben wir eine Audio-Tour durch das ehemalige Gefängnis gemacht, konnten uns selber in eine der Zellen begeben, den Freigang besuchen und uns die Geschichten von Al Capone oder The Birdmann angehört.

die zellenin der zelleblick vom freigangdie bösesten Bösen

Es war super interessant und die Sonne schien auch wieder.
Nun ging es mit der Straßenbahn zurück nach Downtown in unser Hostel und wieder hiess es kochen und schlafen ;-)

Aber diesmal mussten wir auch packen, bevor es schlafen ging. Und nicht nur mal so eben für den nächsten Ort packen, sondern für Zuhause. Ahhhhh....
Bei dieser Gelegenheit habe ich noch schnell 2 Paar meiner Schuhe sowie 5 Dosen Cherry Coke Zero an eine obdachlose Frau vor unserer Tür verschenkt.
Sie hat sich riesig gefreut...und ich hätte Lust einiges aus meinem Kleiderschrank zuhause hier zu verteilen...

Ich darf es ja gar nicht erzählen, aber am nächsten Morgen ging es noch schnell zu Nike um meine zurückgelegten Turnschuhe abzuholen :-)
Mittlerweile hatten Kirsten und ich uns jeweils einen zweiten Koffer zugelegt. Und diese insgesamt 4 Koffer plus zwei Handgepäcktaschen bzw. ein Trollie bekamen wir auch voll.
Mit Gepäck für zwei komplette Familien ging es dann los zum Flughafen. Irgendwie hatte keiner so viel dabei wie wir :-)
Es muss sehr lustig ausgesehen haben, wie ich mit Rucksack auf dem Rücken, riesen Rolltasche hinter mir herziehend, Handtasche um den Hals und Handgepäckstasche um die Schulter zum Check-In bin.

koffermein gepäck und ich

Jetzt konnte ich nur bangen, dass meine Taschen nicht mehr als jeweils 23kg wiegen - und Glück gehabt, aber gerade so.
Nun führte kein Weg mehr dran vorbei, es ging nach Hause!


Nach Hause? Hm... ich weiß nicht ob ich dies schon will.
Ich sehe es wohl mit einem weinenden und einem lachenden Auge.
Ich freue mich auf meine Freunde- ja sehr sogar. (Jochiiiiiiii ich komme!!!)
Ich freue mich auf meinen Bruder und meine Schwester.
Ich freue mich endlich wieder einen Ball in der Hand halten und durch die Halle rennen zu dürfen und natürlich auf die Mädels.
Ich freue mich mit tollen Leuten bald wieder über die Lahn zu paddeln.
Ich freue mich so sehr auf meine Dusche, mein Bett und meine Couch, meine 4 Wände nur für mich alleine.
Ich freue mich endlich wieder schneller als 1230km/h fahren zu dürfen.
Ich freue mich sogar ein wenig wieder arbeiten zu gehen.
Und ich freue mich auf noch einiges mehr...

Aber ich habe auch Angst und Wehmut.
Ich vermisse die wunderschöne Natur Japans, Australiens und voralem Neuseelands.
Ich vermisse die Offenheit und die absolut unkomplizierte Art der Menschen dort.
Ich vermisse die Freundlichkeit und ehrliche Herzlichkeit der Neuseeländer.
Ich vermisse es joggen zu gehen zwischen Bergen, Seen, Wiesen ohne ein Ende zu erblicken.
Ich vermisse die Freiheit jeden Tag neu zu entscheiden, was ich und wo ich was entdecken will.
Ich vermisse es Berge hinauf zu klettern.
Ich vermisse es links zu fahren.
Ich vermisse einige der Menschen, die ich auf meiner Reise kennenlernen durfte.

Mein Blog geht zwar jetzt zu Ende, aber einen Eintrag wird es noch geben - mein Fazit...
Also meine Lieben, schaut noch ein einziges Mal hier vorbei, wenn euch interessiert wie ich meine Reise durchh die Welt bewerte und was meine Reise in mir selbst ausgelöst hat.

Modern, mystisch, mollig, megaschön - Monterey und Umgebung

Montag, 29.03.2010

Unser Motelzimmer war gar nicht so übel...
Immerhin zwei große King-Size-Betten und ein ca. 29 Jahre alter Fernseher, der das Bild leicht bis extrem neon-grün leuchten lies. Und, dass wir in einer Straße landeten in der es zufällig  ein paar Nachtclubs gab und wir beim Essen holen ein oder auch ungefähr sieben mal anhupt wurden Winken


Erstmal los nach Monterey - absolut abwechslungsreich und urgemütlich.
Da ist für Jeden was dabei.
Wir waren am Hafen, fuhren den populären 17-Mile-Drive an der Küste entlang. Konnten dabei Seelöwen (ohhh nein-schon wieder) bewundern und Bäume beklettern und hatten sogar genialstes Wetter dabei.
the coastsonne pur17 mile driveklettren mit nessi und kirstenund auch mal alleine

In Carmel by the Sea schlenderten wir ein bißchen durch die niedliche rustikale aber auch sehr touristische Stadt und guckten uns schon mal den Strand aus, an dem wir am nächsten Tag entspannen wollten.

guck guck

Danach sind wir zum Abendspaziergang und auf ein leckeres Käffchen nach Cannerey Row gefahren. Wieder mal eine sehr spanische und touristische Gegend direkt am Hafen gelegen. cannerey row
Obwohl Wochenende war hieß es für uns nur noch Essen besorgen (auf der Meile Winken) und ab ins Bettchen. War wirklich ein langer und anstrengender Tag.

Dafür ging es am Morgen bevor wir uns auf nach San Francisco machten  aber wie schon erwähnt erstmal an den Beach die warme Sonne genießen.

 

Von Santa Barbara bis Monterey über den Highway No.1

Samstag, 27.03.2010

Die Nacht war kurz, denn wir übernachteten in einem 12er Zimmer...
Never ever! Aber besser als gar kein Bett.
Am nächsten Morgen liefen wir bei Sonnenschein am Hafen entlang und schauten uns die im spanischen Stil erhaltene Altstadt mit all seinen Kirchen, alten Gutshöfen und Klostern an... Ich habe dort auch einen Mönch und einen heiligen Engel getroffen, die sahen mir ganz schön ähnlich irgendwie...

am hafenkirchekloster mit kircheder mönchwie unschuldig

Man kam sich wirklich nicht vor, als sei man in Amerika...

Von hier aus fuhren wir weiter den Highway No.1 an der Küste entlang.
Teilweise kam ich mir vor wie in Neuseeland und Irland zusammen, aber natürlich konnte es mit Neuseeland lange nicht mithalten ;-)
Wir konnten an vielen Klippen die Seelöwen sehen (juhu - hab ja so lange keine gesehen) und wurden von angefütterten Eichhörnchen belagert...

die hörnchen wirund die seelöwen

Den nächste Zwischenstop legten wir sind beim Hearst Castle ein.

hearst castle
Das Schloß ist wahnsinnig riesig, nur gab es an diesem Tag leider keine Führung mehr. Wir wollten dann selbst hinauf fahren, aber da wir in Amerika sind, ist hier nichts umsonst.
Die Straße war gesperrt - eine Führung also ein Muss. Schade...


Immer weiter auf dem Highway No.1 durch San Simeon und am Point Lobos vorbei, fuhren wir Peter Maffay gröhlend, lustige autofahrten unser untergang

weiter zur Big Sur Coast und seinen viiiielen National Parks.
Man kann wirklich nicht sagen, dass es hier nichts zu sehen und keine Natur gibt.

die wilde seedie küste am highway1sonnenuntergang
Allerdings bekommt man hier auch keine Unterkunft unter 100 Dollar und das war eindeutig too much.
Bis nach Monterey mussten wir also noch weiter an diesem Abend.
Dort war das einzig vorhandene Hostel dann auch noch ausgebucht und wir mussten in einem Motel einchecken.
Preislich wirklich o.k. aber irgendwie gruselig - wir haben wohl zuviele Horrorfilme geschaut ;-)

 

Vegas - Baby !!!!

Freitag, 26.03.2010

Nach San Diego ging es direkt nach Las Vegas...
Jihaaaa!!! Ich sag nur: Vegas Baby!

vegas baby
Mann, mann, mann... Verrückt, schräg, bunt, schrill, reich und schön...
Leider war der erste Abend etwas stressig, da das Hotel unsere Hotelreservierung nicht vorliegen hatte, welches wir online über booking.com gebucht hatten.
Nach langem Hin und Her, einigen gescheiterten Telefonaten etc. haben wir dann aber zum Glück ein günstiges Zimmer direkt vom Hotel bekommen und konnten nach 1,5 Stunden endlich im Stratosphere einchecken. Den Rest sollte ich dann in den nächsten Tagen mit booking.com klären.

der Koffermann
Tot müde sind wir dann noch aufs Observation Deck unseres Hotel, von dem man eine super Aussicht hatte und schauten uns auch die 3 Hochgeschwindigkeits-Mega-Thrill-Karussele auf dem Dach an...

Vegas by nightund wir sind da
Dort kamen wir mit ein paar anderen Leuten ins Gespräch und liesen uns überreden, doch noch mal weg zu gehen.
Schnell was drüber ziehen und lmit dem Taxi los zu einer Live-Band. Nur das wir die Band nie gesehen haben, da eine von unserer Gruppe, ihren Ausweis vergessen hatte. 
(Wer das wohl war?) Also direkt mit dem Taxi wieder zurück ins Hotel und dort noch mal kurz in die Bar. Dort lernten wir dann noch mehr Leute kennen und eine davon war wohl eine "Anschafferin" -und die verliebte sich in Kirsten- haha...

Spaß im Hotelhuhu
Am nächsten Tag schauten wir uns Vegas und die ganzen tollen Hotels an.

das luxornew york new yorkim VenezianParison the wayim Ceasars Palacekönnte auch da stehen
Nach einem kurzen Abendschlaf ging es dann zum Cirque du Soleil in Mystere. Eine super Show erwartetet uns.

Cirque du SoleilMystereAls diese zu Ende war, hörten wir nebenan eine live Band spielen und kehrten direkt dort in die Bar ein.
Suuuuper Musiker- super Stimmung... Wow. die Band

Leider waren sie schon bald mit spielen fertig, nur wir waren noch nicht fertig ;-)
Also auf in den nächsten Club - LAVO!
Oh oh oh... Nach genau 10 Minuten waren wir als Customer eines Wireless-Gurus aus Canadas in seinem Bereich und es gab alles "for free".

on the way homehome jetzt
Ganz auf den Spuren von Hangover ging es dann früh morgens zurück ins Hotel. Nur ein Problem gab es...
Da wir vorher ein wenig zu spät waren, parkten wir im Mirage Hotel, in dem wir aber gar nicht waren und fanden unser Auto nicht mehr.
Mit einem Oulsschlag von 480/per Minute befürchteten wir, dass es abgeschleppt worden ist.
Der Concierge rief den Security und der fuhr dann mit uns in seinem kleinen Golfcaddy mit uns Auto suchen...
Tja, wären wir einfach mal 30 Meter weiter gelaufen, hätten wir uns diese Peinlichkeit auch ersparen können. Da war es auf einmal wieder- hupps.
Jetzt aber ab ins Bett. Am nächsten Morgen oder eher schon in wenigen Stunden hieß es Koffer packen, auschecken und ab in den Heli.

hangover ;-)ab in den helilos gehtsjuhuspäßchen
Denn wir hatten eine Helicopter-Tour in und über den Grand Canyon gebucht.
Es war super, hat aber ein wenig Ähnlichkeit mit der Gegend des Ayers Rock. Über den Hoover Dam, den Lake Mead und den Grand Canyon wurden wir auf eine Ranch mitten in der Wüste Arizonas gebracht.

lake hoover dammcanyoncanyonaussicht von oben
Dort gab es Lunch und man konnte Reiten bis es erst mit der Kutsche zurück zum Heli und mit diesem  zurück nach Vegas ging.

auf der ranchcasey adams
Einen kleinen Rundflug über Vegas gab es dann sogar auch noch.

vegas von obenvegas von oben
Wir wären am liebsten noch ein bißchen länger geblieben, aber vernünftig wie wir sind, haben wir uns brav ins Auto gesetzt und sind nach Santa Barbara gefahren.
Super übermüdet sind wir dann um 1Uhr auch endlich dort angekommen... Guute Naaaacht!

 

San Diego del Compostella ;-)

Mittwoch, 24.03.2010

San Diego ist ein nettes kleines Städtchen und schon sehr mexikanisch angehaucht.
Aber ist ja auch kein Wunder, da wir ja nur ein katzensprung von Mexiko entfernt waren.
Wir waren auf dem Nachtmarkt und schauten uns die schöne (kleine) Altstadt an. San DiegoOld Town Market

Auch der Hafen war wirklich schön. Überall standen Denkmale und Statuen, da noch immer dort die Marine stationiert ist und die Amerikaner sehr stolz darauf sind.

Marine Hafen(bin ein wenig klein)

Der Balboa Park ist riesig und reicht von einem Open-Air-Theater über einen Japanischen Garten über sämtliche Restaurants, Kinderspielplätzen, Museen bis hin zu den unterschiedlichsten Gärten und Türmen.

im Balboa Park
Danach sind wir bei schönstem Wetter zum Mission Beach und haben ein wenig die Sonne genossen und den Surfern in den Wellenmaschinen zugeschaut.

am Mission Beach
Eigentlich wollten wir auch noch rüber nach Mexiko - Tijuana fahren bzw. laufen. Aber uns wurde mehrfach von unterschiedlichsten Personen davon abgeraten, da in letzter Zeit soviele Menschen umgebracht wurden :-(
Ich wäre ja trotzdem mal schauen gegangen, aber wir haben es dann doch besser gelassen...

Hatten und haben ja noch einiges vor ;-)

Los Angeles - Hollywood - Stars und Sternchen und Kirsten

Sonntag, 21.03.2010

Nach genau 23 Stunden Flug-, Warte- und Fahrtzeit - vier Spielfilmen im Flieger, einer chaotischen Autoverleihzermonie, Stau in LA und ner Unmenge an Gepäck, kam ich endlich an meinem Ziel an.

Hollywood eben

Müde, hungrig, genervt wollte ich nur noch duschen, essen und schlafen... Aber da ich meine erste Nacht bei Ueli im Appartment verbrachte, gab es einiges an Gesprächsthema und ein ersteinmal ein gutes, kleines BBQ... Es war ein toller Abend bevor es dann wirklich in kuschelige King-Size-Bett ging.

Der nächste Morgen wurde erstmal langsam angegeangen. Auwachen, aufstehen, bißchen Fernsehen, essen, Emails checken, eine Stunde aufs Laufband während alle anderen bei Sonnenschein am Pool lagen, und dann ab in die Shoppingmall.

Ahhhhhhh - ein Paradis für jede Frau und der Ruin jedes Kontos, sag ich nur.

Dann hieß es ab zum Flughafen, denn Kirsten landete und ich wollte sie nach fast 6 Monaten Nicht-Sehens ja persönlich abholen!

 

DAS wIEDERSEHEN!Die Wiedersehensfreude war groß.

Schnell im Hostel mitten in Hollywood eingecheckt und obwohl schon so spät noch mal los auf den Hollywood-Boulevard.

Stars und Sternchen betrachtet, Fingerabdrücke vor dem Chinese-Theater betatscht, einen Tee beim Starbucks geholt und viiiiiel getratscht bis mitten in die Nacht um 3.30h.

LA Starsvor dem Chinese-TheaterGeorge!!!!oder doch Arni!Sternchen

Puhhhh!!!!

 

Der nächste Tag wurde anstrengend. Müde erst noch mal über den Hollywood-Boulevard und oh weh, alles war gesperrt denn es fand der LA-Marathon statt.

KissBond! HJames Bond!

Die weitere Fahrt zum Griffith Park und zum Rodeo Drive wurde uns somit nicht leicht gemacht., Alle Straßen waren gesperrt, Umwege wurden zu Irrwegen...

Aber wir schafften alles - nur eben nicht in der geplanten Zeit.

Vorbei an Pretty Womens Regent Beverly Wilshire auf den Rodeo Drive...rodeo drive

Die sonst mit Luxusschlitten beparkt und befahrene Straße war wie leer gefegt. Nur einge letzte Marathonläufer kamen uns entgegen. Wenigstens das war entspannt ;-)

Und dann musste ich Kirsten natürlich die von mir entdeckte Mall zeigen.Wenigstens war ich jetzt nicht mehr die einzige, die sich in den Ruin gestürzt hat :-)

Beute!shopping vor dem auspacken!jeahhhhhueli durfte dei brille mal testen

 

Am nächsten machten wir uns auf den Weg nach San Diego.

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